Die Mutation Opal läuft unter der nichtklassischen Melaninkanarien Kategorie.

Ein Freund hat mir sie einmal mit dem folgenden Beispiel erklärt: der Opal-Effekt kann man „simulieren“ wenn man mit einem Filzstift  eine Linie auf einem weißen Papierblatt markiert; gleich danach drehen wir das Blatt um, und was man sieht ist eine Art Schatten der ursprünglichen Linie.

Wie im Beispiel erklärt ist die  Melanin Zeichnung in die Unterseite, die Oberseite der Feder ist heller, entsprechend gefärbt in gelb,  rot oder weiß.

Das erste mal trat diese Mutation bei dem Fürther Züchter Rosner im Jahr 1949 auf.

 

   

schwarzopal weiss - Züchter : H.Weinmann

philippsburg 2009

photo : Alessandro De Santis

achatopal gelb und weiss dom - Züchter: W.Hartl

philippsburg 2009

photo : Alessandro De Santis

 

schwarzopal gelb int - Züchter: S.Geyer

philippsburg 2009

photo : Alessandro De Santis

 

 

 

 

 

braunopal gelb mosaik II - Züchter : T.Pazulla

photo : Alessandro De Santis

schwarzopal rotivoor mosaik - Züchter: R.Auer

photo : Alessandro De Santis

schwarzopal weis rez. - Züchter: J.Robitschko                photo : Alessandro De Santis

     

achatopal rotmosaik - Züchter: J.Schwarz

grobenzell 2007

photo : Alessandro De Santis

braunopal gelb mosaik II - Züchter : S.Köhler

philipsburg 2007

photo : Alessandro De Santis

schwarzopal rot mosaik - Züchter: F.Heiler

waghäusel 2008

photo : Alessandro De Santis

schwarzopal gelb  mosaik - Züchter: F.Heiler

waghäusel 2008

photo : Alessandro De Santis

achatopal weiss dom - Züchter: W.Hartl

philippsburg 2008

photo : Alessandro De Santis

 

achatopal gelb int - Züchter: Herbold

philippsburg 2008

photo : Alessandro De Santis